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Warum die Entscheidung für eine BDH-Schule?

In einem ausufernden Ausbildungsmarkt für Heilpraktiker geben die BDH-Heilpraktikerschulen sichere Orientierung.
Das Leitbild der BDH-Heilpraktikerschulen steht für

Qualität, Erfahrung und Praxiskompetenz

in der Heilpraktikerausbildung.

 


  • Der Bund Deutscher Heilpraktiker kooperiert bundesweit mit einer stetig wachsenden Anzahl an "BDH-Verbandsschulen".
  • Bei jeder "BDH-Verbandsschule" wurde das Schulungsangebot (curriculum) von einem Gremium geprüft und ein Katalog von Qualitätskriterien muss erfüllt werden.
  • Auch die Vertragsmodalitäten der Schulen werden überprüft.
  • Außerdem lässt eine BDH-Verbandsschule ihre Ausbildungsmaßnahmen regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem BDH von den SchülerIinnen evaluieren.
  • Der BDH nimmt keine Schulen auf, die nicht seit mindestens 2 Jahren erfolgreich ausbilden.
  • An wichtigen Maßnahmen zur Qualitätssicherung in der Heilpraktikerausbildung und somit an der Sicherung des Berufsstands arbeiten die Schulleiterinnen und Schulleiter regelmäßig innerhalb eines Arbeitskreises in kollegialem Austausch.
    Die Teilnahme an diesen Tagungen ist für die Schulleiter verpflichtend.
  • Dies bedeutet für die (potenziellen) HP-Schülerinnen und -Schüler Sicherheit bei der Auswahl ihrer Ausbildungsstätte. Sollte es wider Erwarten einmal Probleme mit dem Ausbildungsinstitut geben, kann der Bund Deutscher Heilpraktiker beraten und vermitteln.
  • Der Bund Deutscher Heilpraktiker veranstaltet gemeinsam mit den Verbandsschulen interessante und qualitativ hochwertige Fachfortbildungen, die fast immer in das Zertifizierungssystem (Fachfortbildungszertifikat für Heilpraktiker) des BDH integriert sind.
  • Die Heilpraktikeranwärter wissen sich eingebunden in die Gemeinschaft eines zukunftssichernden und berufsstandfördernden Verbandes.